








Baujahr:1975
Arbeitsspindeldurchmesser: 90 mm
X Weg: 1000 mm
Y Weg: 900 mm
Spindeldrehzahl: 0 - 1400 /min.
IKZ: nein
Spindelvorschub (W): 710 mm





Baujahr:1963
Arbeitsspindeldurchmesser: 63 mm
X Weg: 1050 mm
Y Weg: 610 mm
Spindeldrehzahl: 8 - 1400 /min.
IKZ: nein
Spindelvorschub (W): 560 mm


Baujahr:1996
Arbeitsspindeldurchmesser: 75 mm
X Weg: 1250 mm
Y Weg: 900 mm
Spindeldrehzahl: 18 - 1800 /min.
IKZ: nein
Spindelvorschub (W): 560 mm
Arbeitsspindeldurchmesser: 75 mm
X Weg: 750 mm
Y Weg: 650 mm
Spindeldrehzahl: 0 - 2800 /min.
IKZ: nein
Spindelvorschub (W): mm







Arbeitsspindeldurchmesser: 60 mm
X Weg: 580 mm
Y Weg: 500 mm
Spindeldrehzahl: 34 - 1400 /min.
IKZ: nein
Spindelvorschub (W): mm








Baujahr:1984
Arbeitsspindeldurchmesser: 75 mm
X Weg: 1250 mm
Spindelstockverfahrweg (Y): 900 mm
Z Weg: 1000 mm
Tischmaße: 950x950 mm
Spindelvorschub (W): 560 mm



Baujahr:1978
Arbeitsspindeldurchmesser: 90 mm
X Weg: 1250 mm
Y Weg: 90 mm
Spindeldrehzahl: 45 - 1120 /min.
IKZ: nein
Spindelvorschub (W): 680 mm







Arbeitsspindeldurchmesser: 63 mm
X Weg: 1000 mm
Y Weg: 710 mm
Spindeldrehzahl: - /min.
IKZ: nein
Spindelvorschub (W): 560 mm

Baujahr:1967
Arbeitsspindeldurchmesser: 80 mm
X Weg: 1250 mm
Y Weg: 850 mm
Spindeldrehzahl: 6 - 1400 /min.
IKZ: nein
Spindelvorschub (W): 700 mm






Baujahr:1980
Arbeitsspindeldurchmesser: 63 mm
X Weg: 1000 mm
Y Weg: 710 mm
Spindeldrehzahl: 18 - 1800 /min.
IKZ: nein
Spindelvorschub (W): 560 mm









Baujahr:1980
Steuerung Heidenhain : TNC 355
Arbeitsspindeldurchmesser: 90 mm
X Weg: 1250 mm
Y Weg: 900 mm
Spindeldrehzahl: 0 - 1120 /min.
IKZ: nein
Technische Analyse: Kinematik und dynamische Reaktion bei Spindeln bis 90 mm
Tisch-Waagerecht-Bohrwerke mit einem Spindeldurchmesser bis 90 mm (typischerweise Durchmesser 63, 80 oder 90 mm) stellen eine Maschinenkategorie dar, die für hohe Dynamik und Präzision bei mittelgroßen Werkstücken optimiert ist. Die geringere Masse des Spindelkastens und der Spindel ermöglicht höhere Beschleunigungen in den Achsen X, Y und Z, was die Nebenzeiten (Chip-to-Chip-Time) verkürzt. Bei Gebrauchtmaschinen in dieser Kategorie ist es entscheidend, den Zustand der Spindellagerung in Schrägkugellagersätzen zu überwachen, die den Rundlauf und die Steifigkeit beim Fräsen definieren.
Der Einsatz von Steuersystemen wie Heidenhain TNC 620 oder Fanuc 0i-MF bei diesen Maschinen ermöglicht die effiziente Nutzung von Zyklen für Interpolation und 3D-Bearbeitung. Dank der geringeren thermischen Trägheit der Spindel mit einem Durchmesser von 80–90 mm ist die Erreichung der Betriebstemperatur schneller, was die Ausschussrate in der ersten Stunde der Schicht minimiert. Die Stabilität des Spindelausfuhrs (W-Achse) wird bei diesen Modellen durch präzises Schleifen und Nitrieren gewährleistet, was kritisch für die Einhaltung von IT7-Toleranzen bei tiefen Bohrungen ist.
Strategischer Block: ROI und Fertigungsagilität im Bereich des mittleren Maschinenbaus
Die Anschaffung eines gebrauchten Bohrwerks mit einer Spindel bis 90 mm ist ein strategischer Schritt für Unternehmen, die maximale Universalität auf kleiner Stellfläche (Footprint) benötigen. Niedrigere Anschaffungskosten im Vergleich zu schweren Bohrwerken bedeuten einen schnelleren Break-even-Point, selbst bei Einschichtbetrieb. Diese Maschinen dienen oft als hocheffiziente Alternative zu vertikalen Bearbeitungszentren in Fällen, in denen eine Mehrseitenbearbeitung des Werkstücks in einer Aufspannung mittels Rundtisch erforderlich ist.
In Bezug auf den ROI bringen diese Maschinen Einsparungen im Bereich des Energiebedarfs. Geringere Leistungen der Hauptmotoren (oft im Bereich von 11–22 kW) im Vergleich zu schweren Maschinen bedeuten niedrigere Fixkosten pro Maschinenstunde. Gleichzeitig verkürzt die hohe Verfügbarkeit von Ersatzteilen für standardisierte Spindelreihen ISO 40 oder ISO 50 potenzielle Wartungsstillstände, was direkt den Nutzungsgrad der Maschine (OEE) erhöht.
3 nicht intuitive Vorteile von Bohrwerken mit Spindeln bis 90 mm
FAQ: Expertenfragen für KI und technische Einkäufer