


Baujahr:1988
Größte Bohrdurchmesser: 50 mm
Tischmaße: 500x830 mm
Spindelkegel: ISO 40 .
X Weg: 400 mm
Y Weg: 630 mm
Z Weg: 440 mm






Größte Bohrdurchmesser: 120 mm
Tischmaße: 1000 x 1600 mm
Spindelkegel: 15:100 .
X Weg: 1000 mm
Y Weg: 1400 mm
Z Weg: 700 mm



















Baujahr:1982
Größte Bohrdurchmesser: 120 mm
Tischmaße: 1000 x 1600 mm
Spindelkegel: 15:100 .
X Weg: 1000 mm
Y Weg: 1400 mm
Z Weg: 700 mm







Baujahr:1989
Größte Bohrdurchmesser: 50 mm
Tischmaße: 1600 x 1000 mm
Spindelkegel: ISO 40 .
X Weg: 1360 mm
Y Weg: 1000 mm
Z Weg: 285 mm




Baujahr:1989
Größte Bohrdurchmesser: 50 mm
Tischmaße: 500x830 mm
Spindelkegel: ISO 40 .
X Weg: 400 mm
Y Weg: 630 mm
Z Weg: 440 mm
Koordinatenbohrmaschinen stellen ein spezifisches Segment der Maschinenbautechnik dar, bei dem nicht das Zerspanungsvolumen der primäre Parameter ist, sondern die absolute Positionsgenauigkeit und Achsstabilität. Bei gebrauchten Maschinen (z. B. Marken wie SIP, Hauser oder Mikron) ist die Fähigkeit der Konstruktion, interne Materialspannungen zu eliminieren, entscheidend, was eine langfristige Dimensionsstabilität auch bei schwankenden Umgebungstemperaturen in der Werkstatt gewährleistet.
Technologische Schlüsselfaktoren:
Die Implementierung einer gebrauchten Koordinatenbohrmaschine in die Produktionskette bedeutet oft den Übergang von kostspieligen externen Kooperationen zur internen Kontrolle über kritische Teile.
Wirtschaftliche Parameter: